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- Auch wenn ich ein guter "Springer" bin, werde ich nicht aus dem offenen Autofenster springen, um in das nächste Restaurant zu laufen egal wie gut es riecht.
- Die Computermäuse sind für den Computer!
- Ich verspreche, mit der Teppichboden-Zerstücklung aufzuhören, wenn ich kurz vor dem Erbrechen bin.
- Ich werde mich nicht mehr in toten Kadavern wälzen.
- Ich werde den Kot anderer Tiere nicht mehr fressen.
- Ich werde meinen Menschen nicht mehr versuchen zu küssen, nachdem ich den Kot anderer Tiere gefressen habe.
- Ich werde mein Erbrochenes nicht mehr fressen.
- Katzenstreu sind keine Leckerlis!
- Ich werde keine Socken mehr fressen - falls doch, lege ich sie zurück.
- Ich werde die Zahnbürste meines Menschen nicht mehr fressen, ohne ihm gesagt zu haben, dass ich es war.
- Ich werde die Buntstifte (speziell die roten) nicht mehr fressen, sonst denken meine Menschen ich hätte Hämorrhoiden.
- Wenn ich im Auto bin, werde ich bei Regen nicht mehr auf mein offenes Fenster bestehen.
- Ich werde keine vollgesabberten Tennisbälle mehr in den Unterhosen derer, die auf der Toilette sitzen deponieren.
- Wir haben keine Klingel. Ich werde also nicht mehr bellen, jedes Mal wenn ich eine im Fernsehen höre.
- Ich werde meinen Kopf nicht mehr unter den größeren Hund stecken, während dieser pinkelt.
- Ich werde keine Unterwäsche mehr von meinem Frauchen stehlen um damit im Garten zu spielen.
- Das Sofa ist keine Serviette, noch ist es der Schoß meines Menschen.
- Mein Kopf gehört nicht in den Kühlschrank und nicht in den Geschirrspüler.
- Ich werde keinem Polizisten mehr in die Hand beißen, während er seine Hand durch das Autofenster steckt um den Führerschein meines Menschen zu kontrollieren.
- Ich brauche nicht plötzlich aufzustehen, während ich unter einem Tisch liege.
- Ich werde meine Spielsachen nicht mehr mit Absicht hinter den Kühlschrank oder unter das Sofa rollen.
- Die Müllabfuhr darf die Tonnen mitnehmen um sie zu entleeren - Sie bestehlen uns nicht.
- Nach dem Spaziergang im Regen, muss ich nicht erst warten bis ich in der Wohnung bin um mich zu schütteln.
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Wenn es mir gefällt, gehört es mir.
Ist es in meiner Schnauze, gehörte es mir.
Kann ich es dir wegnehme gehört es mir.
Wenn ich es vor langer Zeit mal hatte, gehört es mir.
Wenn es mir gehört, sollte es niemals so aussehen als gehöre es dir.
Wenn ich etwas in Stücke zerkaut habe, gehören alle Teile mir.
Wenn es so aussieht als gehöre es mir, gehört es mir.
Wenn ich es zuerst gesehen habe, gehört es mir.
Wenn du mit etwas spielst und legst es auf den Boden, gehört es automatisch mir.
Ist es kaputt, gehört es DIR !!!
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Schütte kalten Apfelsaft auf den Teppichboden und laufe barfuß im Dunkeln herum.
Gleich nach dem Aufwachen: stelle dich in den Regen (es ist stockfinster) und wiederhole: Guter Hund, mach Pipi, beeil Dich, mach schon...
Bedecke Deine beste Kleidung mit Hundehaaren. Bei dunkler Kleidung verwenden helle Haare und bei heller Kleidung dunkle Haare.
Außerdem lass in deinem Morgen-Kaffee einige Hundehaare schwimmen.
Spiel "Fangen" mit einem nassen, schleimigen Tennisball.
Renn' barfuß durch den Schnee, um das Gartentor zu schließen.
Wirf einen Wäschekorb mit sauberer Wäsche um und verteile die Stücke über den ganzen Boden.
Spring aus deinem Sessel, kurz bevor deine Lieblingssendung im Fernsehen vorbei ist und renne zur Tür, schreiend: Nein! Nein! Mach das draußen.
Schütte morgens Schokopudding auf den Teppich und warte bis nach der Arbeit, um es sauber zu machen.
Nimm einen Schraubenzieher und schnitze Löcher in ein Bein deines Esstisches - es wird ja wohl eh angekaut.
Nimm eine warme, weiche Decke aus dem Trockner und roll dich in sie ein. Dieses Gefühl hast du, wenn ein Welpe auf deinem Schoss einschläft.
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Wenn ein Hund nur darf,
wenn er soll,
aber nie kann, wenn er will,
dann mag er auch nicht,
wenn er muss.
Wenn er aber darf,
wenn er will,
dann mag er auch,
wenn er soll
und dann kann er auch,
wenn er muss.
Denn Merke:
Hunde die können sollen,
müssen wollen dürfen!
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Am Dienstag war Frühlingsanfang mit bestem Wetter. Bei Sonnenschein und Schnee fuhren wir ins Moor, um einen schönen Spaziergang
zu machen. Und da passierte es: Ich bin Dir aus dem Auto gesprungen, bevor Du mir eine Leine an mein Geschirr machen konntest. Das habe ich
natürlich sofort ausgenutzt und bin glücklich weit über die Wiesen gerannt. Endlich einmal ohne Leine so richtig drauflos rennen -
weit und breit kein Mensch oder Tier!
Aber so dumm wie ich war, bin ich immer weiter von Dir weggerannt, ohne auf Dein Pfeifen und Rufen zu achten, bis ich nicht mehr zu sehen war.
Du hast dann eineinhalb Stunden auf einem Fleck gestanden, weil Du dachtest, ich würde wieder an den Ort zurück kommen, wo ich Dich
verlassen hatte. Später bist Du mir nachgelaufen, um meine Spur im Schnee zu verfolgen und mich vielleicht so doch noch zu finden. Aber wir
haben uns nicht mehr treffen können, denn Du bist in die falsche Richtung gelaufen.
Ich aber war inzwischen an einem Bauernhof angekommen. Dort roch es nach so vielen unbekannten Düften! Ein großer schwarzer Schäferhund
war da. Und im Stall standen viele Kühe. Das war ja was für mich! Die Kühe waren sehr aufgeregt als sie mich sahen, aber ich habe
ihnen nichts getan. Ich kannte ja die Kühe von der Weide bei uns nebenan, das waren meine Freunde.
Der Bauer und sein Sohn hatten mich entdeckt. Ich habe mir nichts dabei gedacht, als sie näher kamen. Ich hatte auch überhaupt keine
Angst und nichts Böses getan. Und dann ging alles ganz schnell: Der ältere hatte ein Eisenrohr in der Hand, und als er damit zuschlug,
explodierte etwas in meinem Kopf. Immer wieder holte er aus und wollte nicht damit aufhören. Dann wurde ich in eine alte Karre geschmissen
und kam vor die Tür in die Kälte.
Ich war immer noch nicht tot, aber niemand kümmerte sich mehr um mich. Ich war nicht mehr in der Lage, mich zu bewegen, mein Schädel war
zertrümmert, und ich blutete sehr stark. Mir war bitterkalt in der Pfütze aus Wasser und Blut. Ich weiß nicht, wie lange ich dort so
gelegen habe. Aber irgendwann hörte ich Deine Stimme! Du warst noch immer auf der Suche nach mir und dabei auf diesen Bauernhof gekommen.
Der Bauer zeigte Dir, wo ich lag. Wir fuhren so schnell wie möglich zu unserem Tierarzt, aber es war alles zu spät. Jetzt bin ich
im Hundehimmel und vermisse euch alle so sehr!
(aus einer Zeitschrift von irgendwann...)
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Wenn Du den Tag ohne Kaffee beginnen kannst, ohne gereizt zu sein,
wenn Du immer fröhlich bist und Wehwehchen und Schmerzen ignorieren kannst,
wenn Du jeden Tag dasselbe essen kannst und dafür noch dankbar bist,
wenn Du Verständnis dafür hast, dass die Menschen, die Du liebst, manchmal ohne Grund ihre Aggressionen an Dir auslassen,
wenn Du einen reichen Freund nicht besser als einen Armen behandelst,
wenn Du der Welt ohne Lüge und ohne Täuschung gegenüberstehen kannst,
wenn Du sagen kannst, dass es in Deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen, Farben, Religionen, Weltanschauungen und politische Meinungen gibt,
wenn Du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben,
dann, mein Freund bist Du fast so gut wie Dein Hund.
(aus einer Zeitschrift von irgendwann...)
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(Lucy und Charlie danke für die schönen Jahre und das ihr meine Hunde wart.
Danke für das , was ihr mich gelehrt habt. Durch euch bin ich ein besserer Mensch
geworden. Ich vermisse euch.)

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist warmes schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund, und spielen den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eines, dass sie vermissen.
Dass sie nicht mit ihren Menschen zusammen sind, die sie auf der Erde so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das gründe Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller, denn - ES HAT DICH GESEHEN.
Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst du ihn in deine Arme und hältst ihn fest.
Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, und du schaust endlich wieder in die Augen deines geliebten Tieres, das so lange aus deinem Leben verschwunden war, aber nie aus deinem Herzen.
Dann beschreitet ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und ihr werdet nie wieder getrennt sein...
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Schlecht geschnüffelt, hochgeguckt,
eine kleine Maus verschluckt,
fand den Ort nicht wo gewinkelt,
mehrfach in die Spur gepinkelt,
einmal leider Platz vergessen,
Gänseblümchen aufgefressen,
Hundeführer schlimm genarrt,
zweites Suchobjekt verscharrt,
12 Kartoffeln fein sortiert,
toten Maulwurf exhumiert,
Fährtenleine durchgekaut,
hinter Hasen hergeschaut -
Bin der liebste Hund von allen!
Richter sagte - "Durchgefallen !!! "
(aus einer Zeitschrift von irgendwann...)
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Eine Zusammengerollte Zeitung kann ein nützliches Hilfsmittel sein, wenn man sie richtig anwendet.
Benutzen Sie z. B. die Zeitung, wenn der Hund etwas anknabbert oder gerade ein Bächlein macht.
Benutzen Sie sie nur, wenn Sie NICHT zum richtigen Zeitpunkt eingreifen konnten, weil Sie nicht aufgepasst haben.
Nehmen Sie die Zeitung, schlagen Sie sich selbst 6x gegen den Kopf, und wiederholen Sie dabei den Satz: " Ich habe vergessen, auf meinen Hund aufzupassen."
Nach einigen Korrekturen werden Sie soweit konditioniert sein, dass Sie Ihren Hund im Auge behalten.
Die Zeitungsrolle sollte ausschließlich zu diesem Zweck verwendet werden.
Sobald Ihr Hund über Sie lacht, loben Sie ihn.
(aus einer Zeitschrift von irgendwann...)
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Ich weiß nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin. Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns. Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber sie war oft krank und sehr dünn. Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwestern. Die meisten von ihnen waren ganz plötzlich gestorben. Als sie mich von meiner Mutter wegnahmen, hatte ich furchtbare Angst und war so traurig. Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht. Arme Mama, es ging ihr so schlecht. Die Menschen sagten, dass sie jetzt endlich Geld wollten und dass das Geschrei von meiner Schwester und mir ihnen auf die Nerven ginge.
So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht. Wir kuschelten uns aneinander und fühlten, wie wir beide zitterten, ohnmächtig vor Angst. Niemand kam, um uns zu trösten. All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche - wir sind in einem "Petshop", einem Laden, wo es viele verschiedene Tiere gibt. Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen. Wir hören auch das Wimmern von andern Welpen. Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen in dem kleinen Käfig. Manchmal kommen Menschen uns anschauen, oft ganz kleine Menschen, die sehr fröhlich aussehen, als wollten sie mit uns spielen. Tag um Tag verbringen wir in unserem kleinen Käfig. Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch um uns zu begutachten. Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh. Oft hören wir sagen "oh, sind die süß, ich will einen", aber dann gehen die Leute wieder fort.
Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben. Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt, wie das Leben aus dem dünnen, zarten Körperchen gewichen ist. Als sie sie am Morgen aus dem Käfig nahmen sagten sie, sie sei krank gewesen und ich sollte verbilligt abgegeben werden, damit ich bald wegkomme. Niemand beachtet mein leises Weinen, als mein kleines Schwesterchen weggeworfen wird.
Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft! Jetzt wird alles gut! Es sind sehr nette Leute, die sich tatsächlich für MICH entschieden haben. Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Armen. Ihr Vater und ihre Mutter sagen, ich sei ein ganz süßes und braves Hundchen. Ich heiße jetzt Lea. Ich darf meine neue Familie sogar abschlabbern, das ist wunderbar. Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht, passen gut auf mich auf, geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe. Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und nichts ist schöner als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen.
Erster Besuch beim Tierarzt. Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte. Ich bekam einige Spritzen. Meine beste Freundin, das kleine Mädchen, hielt mich sanft und sagte, es wäre okay, dann entspannte ich mich. Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen, sie sahen ganz bestürzt aus. Ich hörte etwas von schweren Mängeln und von Dysplasie E und von Herz zwei. Er sprach von wilden Züchtern und dass meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien. Ich habe nichts von alledem begriffen, aber es war furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen.
Jetzt bin ich sechs Monate alt. Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark, aber mir tut jede Bewegung schrecklich weh. Die Schmerzen gehen nie weg. Außerdem kriege ich gleich Atemnot, wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen Mädchen spielen will. Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein, aber ich schaffe es einfach nicht. Vater und Mutter sprechen über mich. Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen.
In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hieß es "genetisch" und "nichts machen". Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen, möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht. Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je. Ich konnte nicht einmal mehr aufstehen um zu trinken und nur noch schreien und wimmern vor Schmerzen.
Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen. Sie sind so seltsam, was ist los? War ich böse? Sind sie am Ende böse auf mich? Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich. Ach, wenn nur diese Schmerzen aufhörten! Ich kann nicht mal die Tränen vom Gesicht des kleinen Mädchen ablecken, aber wenigstens erreiche ich seine Hand. Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst. Die Menschen weinen in mein Fell, ich fühle, wie sehr sie mich lieben. Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken. Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich, und ich empfinde etwas weniger Schmerzen. Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft, ein kleiner Stich... Gott sei dank, der Schmerz geht zurück. Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit. Ein Traum: ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwestern auf einer großen grünen Wiese. Sie rufen mir zu, dass es dort keine Schmerzen gibt, nur Friede und Glück. So sage ich meiner Menschenfamilie Auf Wiedersehen auf die einzige mir mögliche Weise: mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln.
Viele glückliche Jahre wollte ich mit Euch verbringen, es hat nicht sein sollen. Statt dessen habe ich Euch so viel Kummer gemacht. Es tut mir leid, ich war halt nur eine
Händlerware.
(aus einer Zeitschrift von irgendwann...)
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