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Welcher Hund passt zu mir?
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Sie haben noch keinen Hund, überlegen sich aber einen anzuschaffen? Sie sind sich noch nicht sicher, welcher Hund überhaupt zu Ihrer familiären Situation passt? Kein Problem. Sie können selbstverständlich einen Beratungstermin vereinbaren und wir werden gemeinsam herausfinden, welche Rasse am besten in Ihr Leben passt. Soll es ein Welpe oder lieber ein erwachsener Hund sein. Oder soll vielleicht ein Hundesenior aus dem Tierheim bei Ihnen glücklich werden? Tendieren Sie zu einem Rüden oder lieber einer Hündin? Diesen Fragen werden wir ausführlich auf den Grund gehen und damit von Anfang an den Grundstock für einen entspannten Lebensabschnitt schaffen.
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Wie wird mein Hund ein treuer Begleiter?
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Sie haben bereits einen Hund und möchten einen Hausgenossen, der angenehm auffällt und Sie überall hin begleitet?
Hausbesuche (Dauer ca. 1-3 Std. nach Aufwand, evtl. Anamnese) sind wichtig, damit ich Sie im Umgang mit Ihrem 4-Beiner kennen lerne und Sie in Ihrem näheren Umfeld im täglichen Miteinander beobachten kann. Hier lassen sich oft bereits Kleinigkeiten aufdecken, die es sich lohnt zu ändern, damit das Zusammenleben mit Ihrem pelzigen Freund harmonischer wird.
Auch zwischen den Einzel- und Gruppentrainings macht es immer mal wieder Sinn, den Stand der Fortschritte im häuslichen Bereich zu überprüfen und ggf. auszugleichen.
Hausbesuch auch für Welpenbesitzer?
Aber ja! Individuelle Betreuung von Anfang an. Sie haben zu Ihrem neuen Mitbewohner bestimmt 1000 Fragen. In der Gruppe traut man sich manches vielleicht auch nicht anzusprechen. Bei Ihnen zu Hause geht alles viel einfacher und wir können von Anfang an den positiven Grundstock für eine glückliche Zukunft für Sie und Ihren pelzigen Freund legen.
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Sie haben einen besonderen Hund, der Sie immer wieder an den Rand der Verzweiflung bringt, den andere "Problemhund" nennen? Sie finden, Ihr Hund zeigt ein oder mehrere der unten aufgeführten Verhaltensweisen? Für Ihren Hund ist das, was er tut kein Problem. Jagen ist z.B. kein Fehl- bzw. Problemverhalten - für ihn. Auch Futter klauen und das Beschützen des eigenen Territoriums nicht. Dass es in unseren Breitengraden nicht erwünscht ist, ist eine andere Geschichte. Dieses, für uns, Fehlverhalten lässt sich deshalb nicht "abstellen", da viele dieser Probleme eine Selbstbelohnung darstellen (wenn der geklaute Schweinebraten erst mal intus ist, können wir noch so viel schimpfen und wettern, der Hund ist satt und das ist Belohnung!). Wir werden diese Verhaltensweisen umleiten und Alternativen trainieren. Dieses Korrekturtraining erweist sich im Einzeltraining am Effektivsten.
Problemverhalten bzw. unerwünschte Verhaltensweisen
- Betteln am Tisch.
- Kläffen ohne Ende.
- Fordert ständig Aufmerksamkeit oder gibt auch nach 3 Std. Spaziergang keine Ruhe
- Nimmt Futter und beißt Ihnen dabei fast die Finger mit ab.
- Die Leinenführigkeit lässt zu wünschen übrig und zerren ist "normal".
- Abrufen lässt er sich nur, wenn er nichts Besseres zu tun hat.
- Kann nicht alleine bleiben.
- Unerwünschtes Jagdverhalten.
- Anspringen und belästigen von Gästen.
- Ignoriert Sie, wenn andere Hunde in der Nähe sind.
- Probleme im Zusammenhang mit Futter.
- Aggressionen jeglicher Art.
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Sollte kein Korrekturtraining notwendig sein, können Sie wählen, ob Sie mit Ihrem Hund im Einzeltraining oder in der kleinen Gruppe (Voraussetzung:
Aufmerksamkeit auf den Hundehalter, auch unter Ablenkung!) arbeiten möchten. Beides hat gewisse Vorteile und wir finden heraus, was wann für Sie die geeignete Wahl ist.
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(Dauer nach Aufwand und Trainingsinhalt)
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Ihr Hund ist "eigentlich" ein ganz toller, aber ... Sie haben das Gefühl, Ihre Kommunikation geht vollkommen aneinander vorbei. Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann kommt im Anschluss
an den Hausbesuch ein Einzeltraining in Frage. Wir werden das "eigentlich" zu einem "immer ganz toll" ausbauen. Es wird speziell auf Ihre Bedürfnisse und die Ihres Hundes eingegangen.
Wir werden gemeinsam Lösungen erarbeiten. Sie werden so geschult, dass Sie Probleme in Alltagssituationen selbstständig erkennen und lösen können. Sie werden feststellen, wie sich zwischen Ihnen und Ihrem Hund das gegenseitige Vertrauen entwickelt. Evtl. braucht Ihr Hund nur eine Aufgabe in seinem Hundeleben!?
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(max. 4 Teams und nur nach Absprache / 2 Monatsabos möglich)
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Die Voraussetzung hierfür haben Sie im Einzeltraining bereits erworben. In der kleinen Gruppe wird alles Gelernte gefestigt und trainiert, um im täglichen Miteinander zurecht zu kommen und Vertrauen zueinander zu gewinnen. Dazu gehört selbstverständlich, dass der Trainingsort variiert.
Die Mischung in der kleinen, individuell zusammengestellten Gruppe, mit Unterstützung meiner Cecilia, sorgt für ein optimales Training. Ihre Ruhe und Gelassenheit überträgt sie gern auf quirlige Jungspunde und ängstliche Hunde, die schnell lernen, sich an ihrem Beispiel zu orientieren und zu entspannen. Damit ist sie eine unverzichtbare Hilfe als Co-Trainerin.
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(max. 8 Teams / 2 Monatsabos möglich)
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Hier lernen Sie alles, was Sie brauchen, um eine sportliche Karriere auf einem Hundesportplatz zu starten. Elemente aus der
Begleit-Hundeprüfung, inklusive der Sachkundefragen des VDH sowie Übungen aus dem Obedience (deutsch: Gehorsam, eine Hundesportart) sind Schwerpunkte in dieser Gruppe.
Selbstverständlich können Sie auch hier alles in Einzelstunden buchen, um sich so perfekt auf eine Prüfung in einem Hundesportverein vorzubereiten.
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Egal ob Sie einen Welpen, Junghund oder erwachsenen Hund haben oder auch aus dem Tierschutz, präventive Erziehung
von Anfang an kann Verhaltensauffälligkeiten vorbeugen und / oder verhindern. Nonverbale Kommunikation, Vertrauen aufbauende Maßnahmen,
gezielte Belohnung und präventive Hundeerziehung in Theorie und Praxis wird dem Hundehalter vermittelt. Ein guter Grundgehorsam in Form
von Vokabeltraining wie: Sitz / Platz / Fuß / Rolle etc. kann bei diesem positiven Team Training ohne Probleme in kleinen Gruppen
umgesetzt, gefestigt und ausgebaut werden. Als krönender Abschluss besteht die Möglichkeit den BHV-Hundeführerschein zu absolvieren.
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(Stufe I mit Leine und II ohne Leine)
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Hier können Sie beweisen, dass Sie und Ihr Hund zusammen das Leben meistern und das Gelernte aus den Einzeltrainings und den kleinen Gruppen sich wirklich ausgezahlt hat. Sie sind ein Team!!!
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(ist immer in den Trainingseinheiten integriert)
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ist unumgänglich, um einen glücklichen Hund zu erziehen und seine Kreativität und Zusammenarbeit zu fördern.
Hier bietet sich an: Trick- und Clickertraining, Fährten- und Suchspiele, Apportier- und Dummytraining, Longierkreis, das "rundum-sorglos-Paket" gehört in jede Trainingseinheit.
• Bindungs- und Vertrauensaufbau.
Das Wichtigste, das wir vom ersten Tag an mit unseren Fellträgern aufbauen müssen. Ohne eine gute und vertrauensvolle Bindung geht gar nichts.
• Bindungsfördernde Spaziergänge (offene Gruppen, nur sozial verträgliche Hunde)
sind an alle gerichtet, die nicht alleine spazieren gehen möchten. Vielleicht brauchen (oder wollen) Sie nicht unbedingt ein Training, aber Sie möchten Ihren Hund unter Anleitung beschäftigen.
• Beratung (vor dem Hundekauf).
Sie haben noch gar keinen Hund, überlegen sich aber einen anzuschaffen? Sie sind sich noch nicht sicher, welcher Hund überhaupt dazu Ihrer familiären Situation passt? Kein Problem. Sie können selbstverständlich einen Beratungstermin vereinbaren und wir werden gemeinsam herausfinden, welche Rasse am besten in Ihr Leben passt. So können Sie von Anfang an den Grundstock für einen entspannten Lebensabschnitt schaffen.
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• Halti- und Maulkorbtraining.
Ist wichtig, wenn Sie Ihren Hund in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auf öffentlichen Plätzen führen. Auch wenn eine Stresssituation besteht z. B. ein Unfall, kann ein gut aufgebautes Maulkorbtraining für Entspannung sorgen.
• Tierarzttraining, Kaffee- oder ein Restaurantbesuch
sollte mit den Kleinsten begonnen werden und auch mit den Großen immer mal wieder Bestandteil im Training sein, nicht nur wenn es ernst wird.
• Theoretische und praktische Trainingseinheiten.
Was geht heutzutage noch ohne Theorie? Die Grundlagen werden hier ausführlich besprochen.
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Wir trainieren dort, wo das Leben stattfindet - in freier Wildbahn und nicht auf einem Hundeplatz. Durch die wechselnden Trainingsorte lernt Ihr kleiner Liebling zu generalisieren, d.h., das was Sie von ihm erwarten, immer und überall das Gleiche bedeutet. Durch die wechselnden Umgebungen kann er zu Ihnen Vertrauen aufbauen. Wenn Sie dabei sind, passiert nichts Schlimmes. Egal ob U-Bahn, wilde Tiere oder Stadt. Vertrauen kann wachsen, weil Sie sich um Ihren Hund kümmern und lernen ihn zu beschützen. Vertrauen muss wachsen und bekommt man nicht geschenkt!
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Training soll Entspannung und Spaß sein und zwar für alle Beteiligte. Ihrem Hund ist es egal, ob er lernt Pfötchen zu geben oder an der Straße zu warten, für ihn sind alle Übungen gleich. Weshalb sollten Sie also beim Pfötchen geben lustiger sein als beim Straßentraining? Auf Ihre Grundeinstellung kommt es an!
Über positive Verknüpfung mit Ruhe und Gelassenheit lernt es sich besser. Das kennen Sie auch. Fragen Sie, wenn Sie etwas nicht verstehen. Denn was Sie nicht verstehen, können Sie nicht umsetzen.
Sie, als frischgebackener Welpenbesitzer, lernen auf die Signale Ihres kleinen Hundefreundes zu achten. Und auch Sie, die Sie Ihren Hundesenior nicht mehr voll belasten können, lernen die Anzeichen zu erkennen, damit Ihr 4-beiniger Begleiter nicht überfordert wird.
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In Kursen können Sie buchen:
Leinenführigkeit
Im theoretischen Teil lernen Sie die verschiedenen Vor- und Nachteile von Hilfsmitteln wie Leinen, Halsbändern, Geschirren und sonstigen Hilfsmitteln kennen und wie diese "benutzt" werden. KEINE, die dem Hund irgendwelche Schmerzen zufügen! Wir werden uns anschauen, wieso Ihr "undankbarer" Fellträger immer noch an der Leine zieht, obwohl Sie schon das schönste und teuerste Modell für ihn gekauft haben. Auch die Bücher die SIE gelesen haben hat er noch nicht intus. Sie lernen den Unterschied zwischen Fußarbeit und Leinenführigkeit kennen und was wann eingesetzt wird. Sie lernen die verschiedenen Methoden der Leinenführtechnik kennen, um die für Sie attraktivste herauszufinden. Anschließend geht es ans Eingemachte. Wir setzen das in der Theorie Erarbeitete im praktischen Teil um und werden feststellen, dass das Laufen an der Leine sogar Spaß macht. Uns wünsche ich dazu viel Spaß, Lern- und Experimentierfreude und Erfolg.
Abruftraining
Ihr Hund weiß genau, dass er kommen soll, wenn Sie ihn rufen. Warum macht er es nicht? Sie haben schon alles ausprobiert und trotzdem... Im theoretischen Teil lernen Sie die Grundlagen, das "richtige" Zubehör und das Handling kennen, damit Sie gut gerüstet in den praktischen Teil einsteigen können. Ihr Hund sollte ein gut sitzendes Geschirr tragen. Wir benötigen eine Schleppleine 5 - 10 Meter, evtl. eine Pfeife und Futter. Wie wirkt sich unsere Körpersprache auf den Hund aus? Sie werden es lernen und sich wundern, wenn er plötzlich vor Ihnen steht und Sie erwartungsvoll anschaut.
Wanderungen im Dunkeln
Für manche Hunde und deren Halter ist die nächtliche Gassirunde nicht wirklich entspannend. Deshalb wollen wir in der gemeinsamen Nachtwanderung mal schauen, wie wir unseren 4-Beinern helfen können, in Zukunft gelassener die dunkle Tages- bzw. Jahreszeit zu ertragen.
Aber auch die pelzigen Begleiter, die im Dunkeln keine Probleme haben, sind herzlich eingeladen. Hierbei wünsche ich uns viel Vergnügen und noch mehr Gelassenheit.
Mentaltraining und Körpersprache
Haben Sie schon mal versucht, mit Ihrem Hund zu sprechen ohne zu reden (nonverbale Kommunikation)? Es ist faszinierend, was man ohne Worte alles sagen kann. Ach, wie denn? Ich helfe Ihnen dabei, dass Sie sich mit Hilfe Ihrer Körpersprache, mentalem Training und Ihrer inneren Einstellung Gehör bei Ihrem Haustier verschaffen. Ihr Hund wird Augen machen und nie mehr so verwirrt sein, weil Sie sich klar ausdrücken.
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- Wasser für beide Teampartner
- mehrere Futterbeutel
- festes Schuhwerk
- Schweineohr oder dicken Hundekeks
- gute Laune und Motivation
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- Stachelhalsbänder
- E-Geräte
- Nicht festgestellte Kettenhalsbänder etc.
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Immer wieder gibt es auch gute Bücher auf dem Markt. Hier meine Liste: Buchempfehlungen
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